Eine Frau ging jeden Tag mit einem kleinen Fläschchen durch die Straßen und kaufte den Speichel junger Frauen. Für jede Probe zahlte sie 5.000 Dollar. Anschließend mischte sie den Speichel heimlich in das Wasser ihres Sohnes. Doch als schließlich herauskam, warum sie das tat, waren alle zutiefst schockiert. 😱
Die Bewohner der Stadt hatten sich längst an die merkwürdige wohlhabende Frau gewöhnt, die fast jeden Tag auf den belebten Straßen mit einem kleinen durchsichtigen Fläschchen in der Hand auftauchte. Sie war stets elegant gekleidet, kam mit einem teuren Auto und einem persönlichen Fahrer und sprach ausschließlich junge, hübsche Frauen an. Von außen sah das alles so ungewöhnlich aus, dass Passanten oft langsamer gingen und das Geschehen beobachteten.
Die Frau trat höflich an die jungen Frauen heran und sagte ruhig:
— Ich bezahle Ihnen fünftausend Dollar für einen kleinen Tropfen Speichel. Es ist vollkommen ungefährlich und dauert weniger als eine Minute.
Fast jede hielt das zunächst für einen schlechten Scherz. Manche lachten und gingen weiter, weil sie glaubten, die Frau sei eine Betrügerin. Doch sobald sie ihre Banking-App zeigte und das Geld sofort überwies, änderte sich die Einstellung der jungen Frauen schlagartig.
Die meisten stimmten zu.
Sie nahm ein steriles Stäbchen, entnahm vorsichtig eine Speichelprobe, legte sie in das durchsichtige Fläschchen, bedankte sich und ging ruhig zurück zu ihrem Auto. Am nächsten Tag wiederholte sich alles mit anderen unbekannten Frauen.
Nach jedem dieser Ausflüge kehrte die Frau sofort in ihre große Villa zurück, in der ihr einziger Sohn Daniel lebte.
Jeden Abend, wenn ihr Sohn in sein Arbeitszimmer ging oder duschte, nahm die Frau eines der kleinen Fläschchen, öffnete es und gab unbemerkt einige Tropfen in sein Wasserglas.
Dann stellte sie das Glas auf den Tisch. Daniel trank das Wasser ganz selbstverständlich, ohne zu ahnen, was geschah.
So ging es mehrere Monate lang.
Eines Abends kam er jedoch früher nach Hause als sonst. Seine Mutter hörte nicht, wie sich die Haustür öffnete, und genau in diesem Moment goss sie vorsichtig den Inhalt eines weiteren Fläschchens in sein Glas.
Daniel blieb wie angewurzelt stehen.
— Mama… was machst du da gerade?
Die Frau drehte sich erschrocken um und wurde blass.
Einige Sekunden lang schwieg sie, weil ihr klar wurde, dass sie die Wahrheit nicht länger verbergen konnte.
— Setz dich bitte. Ich werde dir alles erklären.
Und genau in diesem Moment kam eine so schreckliche Wahrheit ans Licht, dass sie alle zutiefst erschütterte. 😰😱 Die Fortsetzung findest du im ersten Kommentar. 👇👇
Der junge Mann war vor Kurzem sechsundzwanzig Jahre alt geworden. Er war erfolgreich, gebildet und ein sehr freundlicher Mensch, lebte jedoch seit vielen Jahren fast völlig allein. Jede Beziehung mit einer Frau endete auf dieselbe Weise.
Schon ein Kuss oder sogar ein zufälliger Austausch von Speichel genügte, und wenige Minuten später erlitt er eine schwere allergische Reaktion. Die Ärzte konnten die Ursache lange Zeit nicht finden, führten zahlreiche Untersuchungen durch und stellten schließlich eine äußerst seltene Diagnose.
Daniels Körper reagierte krankhaft auf fremde biologische Stoffe. Wegen dieser Besonderheit konnte er praktisch keine normale Beziehung führen und hatte die Hoffnung auf eine eigene Familie fast aufgegeben.
Doch seine Mutter wollte nicht aufgeben.
Langsam setzte sich Daniel an den Tisch und starrte auf das Wasserglas.
— Hast du mir etwas ins Wasser gemischt?
Sie seufzte schwer und nickte leise.
— Ja.
— Was denn?
Die Frau holte aus einem Schrank eine ganze Kiste mit Dutzenden identischer kleiner durchsichtiger Fläschchen.
— Das sind Speichelproben von jungen Frauen.
Daniel wurde kreidebleich.
— Was?..
Die Mutter senkte den Blick.
— Nachdem die Ärzte mir gesagt hatten, dass es für dich kaum eine Chance gibt, diese Allergie loszuwerden, begann ich nach einem anderen Ausweg zu suchen. Ein Professor erklärte mir, dass man den Körper in sehr seltenen Fällen schrittweise an fremde biologische Stoffe gewöhnen und einen Menschen finden könne, auf den das Immunsystem überhaupt nicht reagiert.
Sie schwieg einen Moment.
— Ich suchte nach der Frau, mit der du eines Tages ein normales Leben führen könntest. Ohne Angst, ohne Medikamente und ohne ständige Anfälle.
Daniel konnte lange kein Wort sagen.
Er blickte abwechselnd seine Mutter und die vielen kleinen Fläschchen an und verstand erst jetzt, warum sie jeden Tag fremde junge Frauen auf der Straße anhielt und ihnen riesige Geldsummen für einen einzigen kleinen Tropfen Speichel bezahlte.
Leise fuhr die Frau fort:
— Wenn nach einer neuen Probe keine allergische Reaktion auftrat, wusste ich, dass wir unserem Ziel einen Schritt näher gekommen waren. Ich wäre bereit gewesen, selbst zehn Jahre lang weiterzusuchen, nur damit du eines Tages jemanden lieben kannst, ohne um dein Leben fürchten zu müssen.
Im Haus herrschte völlige Stille.
Daniel war noch immer erschüttert darüber, dass seine Mutter monatelang heimlich ein so ungewöhnliches Experiment durchgeführt hatte. Doch als er in ihre müden Augen blickte, verstand er das Wichtigste.
All diese merkwürdigen Spaziergänge durch die Straßen, die Tausenden Dollar für fremde junge Frauen und die vielen kleinen durchsichtigen Fläschchen waren keine Laune einer exzentrischen Frau, sondern der verzweifelte Versuch einer Mutter, ihrem Sohn eines Tages ein normales und glückliches Leben zu ermöglichen.
