Eines Tages beschloss ich, das Schlafmittel nicht zu nehmen, das mir meine Frau und mein Bruder gaben, um herauszufinden, was sie taten, während ich schlief: Was ich sah, versetzte mich in echten Schrecken 😱🫣
Ich bin 65 Jahre alt und hatte in den letzten Monaten große Schlafprobleme. Der Arzt verschrieb mir ein starkes Schlafmittel, ohne das ich nicht einschlafen konnte. Mit diesen Tabletten fiel ich in einen so tiefen Schlaf, dass ich morgens kaum verstand, was um mich herum geschah. Meine Frau achtete immer streng darauf, dass ich die Dosis nahm, und mein Bruder, der seit dem Tod seiner Frau bei uns lebte, sagte ständig, ich bräuchte „gute, tiefe Ruhe“.
Doch mit der Zeit wurde ihre Fürsorge seltsam. Sie drängten zu sehr, beobachteten jeden meiner Schritte viel zu genau. Und eines Abends vergaß ich einfach, Wasser mit ins Schlafzimmer zu nehmen, und ging in die Küche.
Als ich eintrat, fuhren meine Frau und mein Bruder abrupt voneinander zurück, als hätte ich sie bei etwas Verbotenem erwischt.
— Warum schläfst du nicht? — fragte sie, viel zu angespannt.
— Ich habe das Wasser vergessen, — antwortete ich.
Ich ging zurück ins Schlafzimmer, aber der Schlaf kam nicht. Ihre Reaktion war zu auffällig gewesen. Ich verstand: Sie verbergen etwas, und es hat direkt mit mir zu tun.
In der nächsten Nacht beschloss ich, vorzugeben, die Tabletten genommen zu haben und bereits zu schlafen. Ich legte mich hin, wartete, bis sie den Raum verließen, stand dann leise auf und ging in den Flur. Vorsichtig näherte ich mich der Küche und schaute hinein.
Und was ich dort sah, jagte mir einen eisigen Schauer über den Rücken. 😱🫣 Fortsetzung im ersten Kommentar 👇👇
Meine Frau und mein Bruder saßen am Tisch, aber sie tranken weder Tee noch sprachen sie über Alltägliches, wie ich erwartet hatte. Auf dem Tisch lagen Dokumente und ein dicker Ordner mit einer Aufschrift. Meine Frau blätterte nervös durch die Papiere, ihre Hände zitterten, während mein Bruder ihr etwas zuflüsterte und auf bestimmte Zeilen zeigte.
Doch das Schlimmste war nicht das. Sie redeten über mich.
— Wie lange hält er deiner Meinung nach noch durch? — fragte meine Frau und sah meinen Bruder an. — Bist du sicher, dass diese Tabletten ihn schwächer machen und nicht stärker?
— Ganz sicher, — antwortete er. — Es fällt ihm immer schwerer, aufzuwachen. Wir müssen alles zu Ende bringen, bevor er etwas merkt.
Ein kalter Schauer lief mir über den Rücken. Was zu Ende bringen?
Meine Frau öffnete den nächsten Ordner. Ich kniff die Augen zusammen und hätte beinahe laut aufgeschrien — darin lag eine Kopie meines Testaments, das ich vor einigen Jahren unterschrieben hatte. Daneben ein neues Dokument — eine Fälschung. Die Unterschrift war meine, aber eindeutig nicht von mir gesetzt.
— Morgen zeigen wir dem Notar die neue Version. Er wird uns glauben, — sagte mein Bruder. — Wir sagen, sein Zustand habe sich verschlechtert und er habe mich gebeten, ihm beim Ausfüllen zu helfen.
— Hauptsache, er fängt nicht an, sich zu wehren, — fügte meine Frau hinzu. — Hast du gesehen, wie er gestern hereinkam? Ich dachte, er hätte gemerkt, dass wir etwas vorbereiten.
Meine Knie wurden weich. Ich verstand: Sie wollten sich das Haus, die Ersparnisse und meine Rente aneignen.
Dann stellte meine Frau die Frage, die meine schlimmsten Befürchtungen bestätigte:
— Bist du sicher, dass sein Herz das aushält, wenn wir ihm weiter die doppelte Dosis geben?
— Es soll es gar nicht aushalten, — sagte mein Bruder leise. — Er ist selbst schuld, dass er so lange lebt.
Mir wurde eiskalt. Langsam entfernte ich mich von der Tür und hielt den Atem an. Sie wollten mich nicht nur betrügen — sie wollten mich töten, unter dem Vorwand einer Behandlung.
Ich kehrte ins Schlafzimmer zurück, legte mich ins Bett und zog die Decke über mich, als würde ich schlafen, als ich ihre Schritte näher kommen hörte. Meine Frau öffnete leise die Tür, trat an den Nachttisch und stellte ein Glas Wasser mit dem aufgelösten Medikament darauf.
— Er soll tief schlafen, — flüsterte sie. — Es ist nicht mehr lange.

