Ich habe einen Mann auf einer Dating-Seite kennengelernt, lud ihn zu mir nach Hause zu einem ersten Date ein – aber als ich die Tür öffnete, schrie ich vor Entsetzen

Ich habe einen Mann auf einer Dating-Seite kennengelernt, lud ihn zu mir nach Hause zu einem ersten Date ein – aber als ich die Tür öffnete, schrie ich vor Entsetzen 😱😨

Nach der Scheidung von meinem ersten Mann bekam ich viele Komplexe. Er hatte mir ständig eingeredet, dass ich hässlich sei, dass mich niemand brauche und dass mich ohne ihn sowieso keiner lieben würde. Und ich glaubte ihm. Doch nach der Scheidung – oder besser gesagt, nach seinem Betrug – öffneten sich mir die Augen. Ich verstand endlich, mit wem ich all die Jahre gelebt hatte.

Meine Freundinnen rieten mir, mich auf einer Dating-Seite anzumelden – „damit du wenigstens ein bisschen auf andere Gedanken kommst“, sagten sie. Ich glaubte nicht wirklich daran, dass es helfen würde, aber eines Tages wagte ich es doch.

Plötzlich schrieben mir Dutzende Männer täglich: Komplimente, Aufmerksamkeit, Interesse. Es war ungewohnt, aber schön.

Mit einem von ihnen entwickelte sich ein besonderes Gespräch. Er war sehr klug, gebildet und hatte einen feinen Sinn für Humor. Wir schrieben stundenlang, und ich ertappte mich dabei, wie ich seine Nachrichten schon erwartete.

Nur eines war seltsam – in seinem Profil gab es kein Foto von seinem Gesicht. Nur einzelne Aufnahmen: mal die Augen, mal die Hände, mal ein Bild von hinten. Aber er wirkte so aufrichtig, dass ich dem keine Bedeutung beimaß.

Nach ein paar Wochen schlug er vor, sich zu treffen. Ich stimmte zu. Ich bereitete das Abendessen vor, zog mich hübsch an, räumte die Wohnung auf – alles sollte perfekt sein. Als die Türglocke läutete, klopfte mein Herz bis zum Hals. Ich ging zur Tür… und schrie vor Entsetzen. 😱😱 Fortsetzung im ersten Kommentar 👇👇

Vor der Tür stand der Bruder meines Ex-Mannes. Mit einem Blumenstrauß.

„Es tut mir leid, dass ich es dir nicht früher gesagt habe“, sagte er leise. „Ich dachte, du würdest dich weigern, mit mir zu reden.“

„Was machst du hier?“, stammelte ich ungläubig.

„Ich war schon immer in dich verliebt“, senkte er den Blick. „Und es tat mir weh zu sehen, wie mein Bruder, dieser Idiot, dich nicht schätzte, dich betrog, dich demütigte. Jetzt, wo du frei bist… vielleicht könnten wir es versuchen?“

Ich stand wie versteinert, unfähig, ein Wort zu sagen. All die Jahre hatte ich seine Aufmerksamkeit nicht einmal bemerkt. Und jetzt weiß ich nicht, was ich tun soll – den Kontakt abbrechen oder… ihm eine Chance geben?