Ich bemerkte in verschiedenen Ecken meines Gartens seltsame, leuchtend orangefarbene Kugeln. Sie lagen verstreut am Zaun, bei einem alten Baumstumpf und sogar im Blumenbeet. 😲 Zuerst dachte ich, es seien Kinderspielzeuge oder vielleicht Beeren, die von Vögeln gebracht wurden. Aber mit jedem Tag wurden es mehr, und sie sahen einfach zu merkwürdig aus. 🤔
Ich wurde misstrauisch. Ich mag es nicht, wenn etwas Unbekanntes auf meinem Grundstück auftaucht – besonders, wenn ich einen Hund habe. Und wie es der Zufall wollte, erwischte ich meinen Hund eines Tages dabei, wie er begeistert auf einer dieser „Kugeln“ herumkaute. 😥
In dem Moment blieb mir fast das Herz stehen. Ich rief sofort den Tierarzt an, um herauszufinden, was das war… 😲😲 Die Antwort war schockierend. Fortsetzung im ersten Kommentar 👇👇
Ich rief den Tierarzt sofort an. Aufgeregt und stotternd erklärte ich, dass mein Hund möglicherweise einen unbekannten Pilz oder, Gott bewahre, ein chemisches Mittel gefressen haben könnte.
Der Arzt hörte zu, beruhigte mich und empfahl, das Tier zu beobachten. Dann sagte er: „Fotografieren Sie das und schicken Sie mir das Bild – vielleicht kann ich es identifizieren.“ Ich schickte ihm ein Foto.
Ein paar Minuten später rief er zurück und sagte: „Das ist ein Schleimpilz. Im Volksmund nennt man ihn Wolfswille oder Wolfsmilch. Nicht besonders giftig, aber definitiv nichts zum Essen – weder für Menschen noch für Tiere.“
Es stellte sich heraus, dass es sich um eine ungewöhnliche Pilzart handelt – sie lebt auf halbverrotteten Baumstämmen und sieht aus wie aufgeblähte Kugeln. Manchmal scheint sie sogar zu „atmen“ oder sich zu bewegen.
Diese Schimmelart kann jahrelang ohne Wasser und Nahrung überleben. Und obwohl sie nicht tödlich ist, kann sie bei Kontakt Haut- oder Schleimhautreizungen verursachen – vor allem, wenn man sie zerdrückt.
Zum Glück ist meinem Hund nichts passiert. Aber ich wollte kein Risiko eingehen – ich sammelte alle diese „Wolfswille“ ein und verbrannte sie weit weg vom Grundstück.


