Jeden Tag fand der Rentner auf seiner Veranda ein frisches Brot im Cellophan: er wusste nicht, woher es kam – und als er sich an die Polizei wandte, war er entsetzt 😱😱
Jeden Morgen, immer zur gleichen Zeit, trat der Rentner auf die Veranda seines Hauses, und dort wartete auf ihn dasselbe merkwürdige Geschenk – ein frisches Brot, eingewickelt in Cellophan. Auf der Verpackung prangte ein auffälliges Etikett mit dem Namen eines unbekannten Geschäfts. Der Name klang fremd, fast so, als käme er aus einem anderen Land, und sofort beschlich den alten Mann das Gefühl, dass etwas nicht stimmte.
Zuerst dachte er, vielleicht hätten die Nachbarn Mitgefühl gezeigt – jemand habe seine Einsamkeit bemerkt und wolle ihm mit Lebensmitteln helfen.
Er war sogar ein wenig gerührt, aber er aß das Brot trotzdem nicht – tief in seinem Inneren spürte er, dass Geschenke niemals ohne Grund kommen.
Am nächsten Tag wiederholte sich die Geschichte: genau das gleiche Brot, in derselben Verpackung, am gleichen Ort. Da dachte er, vielleicht habe das Sozialamt ein neues Unterstützungsprogramm für Rentner gestartet. Doch das Seltsame war, dass kein Nachbar jemals davon gesprochen hatte und er keinerlei Mitteilung darüber erhalten hatte.
Am dritten Tag lagen seine Nerven blank. Alles beunruhigte ihn: die genaue Uhrzeit, die unbekannte Herkunft des Brotes.
Er nahm das Brot unter den Arm und ging zum nächsten Laden. Er sprach die Verkäuferin an:
— Sind Sie es, die mir das Brot bringen? Vielleicht ist das irgendeine neue Aktion?
Die Frau sah ihn an, als sei er verrückt.
— Ach was, Großvater, wir haben weder Aktionen noch Wohltätigkeit. Wir verkaufen Brot einfach, wir liefern es nicht nach Hause, – schnitt sie ihn ab.
Der Alte verließ den Laden noch verwirrter. Je mehr er nachdachte, desto stärker wurde seine Angst. Er fürchtete sich bereits, das Brot überhaupt anzufassen – was, wenn etwas hineingemischt war? Wollte jemand ihn vergiften?
Am vierten Morgen entschied er, anders zu handeln. Er holte aus der Abstellkammer eine alte Videokamera, die er früher bei Familienfeiern benutzt hatte, und stellte sie so auf, dass sie die Veranda filmte.
Und als er am Morgen die Aufnahme ansah, blieb ihm fast das Herz stehen. Auf dem Bildschirm war deutlich zu sehen: Ein kleiner Drohne flog lautlos um vier Uhr morgens zu seinem Haus, schwebte über der Veranda, ließ vorsichtig die Brottüte hinunter und verschwand sofort wieder.
Dem Rentner stockte der Atem. Jetzt war klar: Das war weder ein Nachbar noch das Sozialamt. Das war etwas anderes.
Mit zitternden Händen packte er seine Sachen und ging zur Polizeistation. Und dort erfuhr er etwas Schreckliches 😱😱 Fortsetzung im ersten Kommentar 👇👇
Dort zeigte er die Aufnahme und konnte kaum erklären, was vor sich ging. Die Polizisten sahen sich an, und einer von ihnen schmunzelte leise:
— Tja, Großvater, Sie sind in ein Experiment geraten.
Es stellte sich heraus, dass ein neues Start-up-Unternehmen ein ungewöhnliches Brot-Liefersystem testen wollte. Und seine Adresse war zufällig in deren Kundendatenbank gelandet.
Alles nur, weil der Rentner ein paar Tage zuvor, als er den Wetterbericht auf seinem Handy ansehen wollte, versehentlich auf eine Werbung geklickt und damit ein Monatsabo für die Brotzustellung abgeschlossen hatte.
Er hatte gar nicht verstanden, wie es passiert war – es sah so aus, als hätte er „nur falsch gedrückt“. In Wirklichkeit hatte er aber ein Probeabo abgeschlossen.
Als der Alte die Erklärung hörte, wusste er nicht, ob er erleichtert aufatmen oder sich endgültig ärgern sollte. Man erstattete ihm das Geld zurück und kündigte das Abo, doch das beklemmende Gefühl blieb.
Und das Brot, das bei ihm zu Hause lag, hat er nie angerührt – zu unheimlich sahen diese Brote aus.

