Schulhofschläger quälten einen behinderten Mitschüler, übergossen ihn mit eiskaltem Wasser und filmten alles mit dem Handy, doch sie konnten sich nicht einmal vorstellen, wie sehr sie ihre Tat nur wenige Minuten später bereuen würden

Schulhofschläger quälten einen behinderten Mitschüler, übergossen ihn mit eiskaltem Wasser und filmten alles mit dem Handy, doch sie konnten sich nicht einmal vorstellen, wie sehr sie ihre Tat nur wenige Minuten später bereuen würden 😲😱

Der Morgen in der Schule verlief wie gewohnt, ohne etwas Besonderes. Der lange Flur war erfüllt von Stimmengewirr: Einige eilten zum Unterricht, andere standen an den Spinden und scrollten durch ihre Handys, wieder andere lachten mit Freunden und unterhielten sich. Durch die großen Fenster fiel kaltes Tageslicht, das sich im Boden spiegelte, und alles wirkte vertraut und ruhig, als wäre dieser Tag nicht anders als die anderen.

Und nur eine Person in diesem Strom fiel immer auf.

Alex, ein siebzehnjähriger Junge, bewegte sich langsam im Flur in seinem Rollstuhl. Seit seiner Geburt war er daran gebunden, und in all den Jahren war die Schule für ihn nie ein Ort geworden, an dem er sich sicher fühlen konnte. Schon als Kind hatte er hinter seinem Rücken Gelächter gehört, Blicke gespürt, Sticheleien und Demütigungen ertragen, die mit der Zeit für viele etwas Gewöhnliches, fast schon Normalität geworden waren.

Er hatte gelernt, nicht zu reagieren, so zu tun, als wäre es ihm egal, doch innerlich blieb all das bestehen.

An diesem Tag wollte er einfach nur ruhig bis zum Klassenzimmer kommen, niemandem begegnen und keine Aufmerksamkeit erregen. Doch das Schicksal entschied anders.

Er war fast an der Ecke angekommen, als er ihn plötzlich bemerkte. Genau den Mitschüler, der ihm seit Jahren das Leben zur Hölle machte.

Alex versuchte unauffällig die Richtung zu ändern, abzubiegen, so zu tun, als hätte er ihn nicht gesehen, doch es war zu spät.

Der andere hatte ihn bereits entdeckt.

— Na, wen haben wir denn da auf seinem kleinen Gefährt? — sagte er mit einem höhnischen Grinsen und machte einen Schritt auf ihn zu. — Wohin wolltest du fliehen? Hast du Angst vor mir?

Alex hob den Blick und versuchte ruhig zu bleiben.

— Nein, ich will einfach dein widerliches Gesicht nicht sehen.

Der Schläger grinste noch breiter, als hätte er genau darauf gewartet.

— Und ich habe dich sogar vermisst. Wir haben uns lange nicht gesehen. Wir sollten uns etwas einfallen lassen, damit du wieder heulst wie damals in der vierten Klasse.

— Ich werde nicht weinen. Versuch es gar nicht erst.

Während sie sprachen, begannen sich bereits andere Schüler um sie herum zu versammeln. Einige blieben stehen, um zuzusehen, andere zückten sofort ihre Handys und freuten sich auf ein „interessantes Video“, wieder andere lachten schon, ohne überhaupt abzuwarten, was passieren würde.

Alex versuchte, nicht zur Seite zu schauen, nicht zu reagieren, ihnen nicht das zu geben, was sie wollten.

— Das werden wir ja sehen, — sagte der Schläger und trat näher. — Ob du nach deiner Mama rufst oder nicht. Jungs, filmt ihr?

— Ja, ja, wir filmen! Das wird ein virales Video, — rief jemand aus der Menge.

In diesem Moment kam einer seiner Freunde mit zwei Plastikeimern voller eiskaltem Wasser. Er reichte sie ihm, und für einen Moment lag gespannte Stille im Flur.

Der Schläger beeilte sich nicht, er schien den Moment zu genießen. Dann hob er plötzlich den ersten Eimer und kippte ihn direkt über Alex’ Kopf.

Das kalte Wasser ergoss sich sofort über ihn. Er zuckte am ganzen Körper zusammen, seine Kleidung war sofort durchnässt, Wasser lief über sein Gesicht, über seine Hände und tropfte auf den Boden.

Aus der Menge ertönte Gelächter. Ohne ihm Zeit zu lassen, sich zu erholen, griff der Schläger nach dem zweiten Eimer und schüttete ihn gleich hinterher aus.

Jetzt saß Alex völlig durchnässt da, zitterte vor Kälte, mit gesenkten Schultern, ohne zu verstehen, was sie noch mit ihm tun würden. Er weinte nicht, doch in seinem Blick lag alles — Angst, Erschöpfung und Hilflosigkeit.

Um ihn herum wurde weiter gelacht und gefilmt.

Doch niemand von ihnen ahnte, dass sie ihre Tat schon in wenigen Minuten bereuen würden. 😨😲 Die Fortsetzung der Geschichte findest du im ersten Kommentar 👇👇

Aus der Menge trat ein Mädchen hervor, das viele noch kaum kannten. Sie war erst vor Kurzem an die Schule gekommen und sprach mit fast niemandem. Sie hieß Emma.

Sie trat ruhig näher, sah zuerst Alex an, dann die Schläger und sagte mit fester Stimme:

— Lasst ihn in Ruhe.

Er drehte sich sofort zu ihr um, überrascht, aber noch immer selbstsicher.

— Wer bist du denn? Verschwinde, solange du noch kannst.

— Und sonst? — antwortete sie ruhig, ohne den Blick abzuwenden.

— Sonst wirst du es bereuen.

Er machte einen Schritt nach vorne und holte plötzlich aus, offenbar ohne mit Gegenwehr zu rechnen. Doch dann ging alles so schnell, dass viele nicht einmal verstanden, was passiert war.

Emma fing seinen Arm sofort ab, drehte seinen Körper und brachte ihn mit einer präzisen Bewegung zu Boden. Der zweite wollte eingreifen — landete neben ihm. Der dritte machte einen Schritt nach vorne — und lag im nächsten Moment ebenfalls auf dem Boden, ohne zu begreifen, wie es passiert war.

Das Lachen im Flur verstummte genauso schnell, wie es aufgekommen war. Die Handys waren noch erhoben, doch jetzt filmten die Leute etwas ganz anderes.

Emma richtete sich auf, sah die mit den Kameras an, und ihre Stimme wurde noch härter:

— Löscht sofort alles, was ihr aufgenommen habt. Sofort.

Niemand widersprach.

— Und merkt euch, — fügte sie hinzu, — wenn irgendjemand von euch noch einmal versucht, ihm etwas anzutun, bekommt ihr es mit mir zu tun.

Im Flur herrschte Stille. Alex saß noch immer in seinem Rollstuhl, nass, zitternd, doch zum ersten Mal seit langer Zeit war um ihn herum kein Gelächter zu hören.

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