Während ich bei der Arbeit war, rief mich meine 2-jährige Tochter an und bat mich, sofort nach Hause zu kommen: «Papa tut mir weh, bitte komm nach Hause»; ich war schockiert, als ich erfuhr, was bei uns zu Hause wirklich passiert 😱😲
Es war schon neun Uhr abends, und ich saß immer noch über dem Bericht — die Fristen drängten, der Chef war nervös, und ich musste länger bleiben. Die Kleine war beim Papa geblieben. Ich war sicher, dass sie eine schöne Zeit hatten… bis das Telefon klingelte.
Auf dem Display — die Nummer meines Mannes. Ich nahm ab und erwartete sein übliches «Wann bist du endlich fertig?», aber stattdessen hörte ich eine dünne, schluchzende Stimme:
— Mama, ich bin’s…
— Ja, mein Schatz, was ist passiert? Warum schläfst du nicht? Wo ist Papa?
— Mama, er ist im Bad. Ich habe wenig Zeit…
Ein kalter Schauer lief mir über den Rücken.
— Wenig Zeit wofür? Was passiert?
— Mama, bitte komm schnell nach Hause. Papa tut mir weh. Bitte, rette mich…
Ich begann mich ernsthaft fertigzumachen, versuchte mit einer Hand die Tasche zu schließen und mit der anderen meinen Schlüssel zu finden.
— Kannst du mir erklären, was genau er getan hat?
— Ja…
Sie holte tief Luft, als würde sie etwas ganz Schreckliches erzählen. Und dann sagte sie etwas, das mich völlig schockierte 😱😲 Fortsetzung im ersten Kommentar 👇👇
— Mama… er hat mich gezwungen, Brokkoli zu essen… Du weißt doch, wie sehr ich Brokkoli hasse! Ich habe fünf Gläser Wasser getrunken, nur um diesen furchtbaren Geschmack nicht zu spüren!
Ich erstarrte. Und dann… konnte ich nicht mehr.
Ich fing laut an zu lachen.
— Oh, du arme kleine Maus… Was hat dieser „Monster“-Papa noch getan?
— Er hat mich gezwungen, mich zu waschen! Zu waschen, Mama! Und ich will mich nicht waschen!
— Was für ein Elend, — sagte ich lachend.
— Und dann… hat er gesagt, ich muss schlafen. Und ich will nicht schlafen, bevor du zurückkommst.
Ich wäre vor Lachen fast vom Stuhl gefallen. Ich stellte mir mein „geschädigtes Kind“ vor, eingewickelt in eine Decke, als hätte es eine globale Tragödie erlebt.
Plötzlich hörte ich Schritte im Hintergrund.
— Mit wem redest du? — hörte ich die Stimme meines Mannes.
— Mit niemandem! — rief meine Tochter schnell und legte auf.
Nach so einem dramatischen Finale blieb mir nichts anderes übrig, als nach Hause zu fahren, um meine „gequälte“ Tochter zu retten… vor Brokkoli, der Dusche und dem frühen Schlafengehen.
Manchmal denke ich, sie hat ein Talent für Schauspielerei. Und manchmal — dass sie einfach meinen Sinn für Drama geerbt hat.
Aber eines muss ich zugeben: Ich fuhr mit einem breiten Lächeln nach Hause.

