Mein Mann und seine Verwandten haben mich absichtlich in einen zugefrorenen See gestoßen, weil sie dachten, es wäre ein „lustiger Scherz“, obwohl ich sie mehrmals gebeten hatte, das nicht zu tun 😱😨
Als ich durch das Eis einbrach und um Hilfe rief, flehte ich sie an, mich herauszuziehen, doch sie standen nur am Ufer und filmten alles mit dem Handy.
Meine Rache begann in dem Moment, als ich es aus dem Wasser schaffte. Und sie war für sie viel härter als ihr „Scherz“. 😢😱
Unter meinen Füßen knackte es. Das Eis brach, und ich fiel hinunter.
Das Wasser war eiskalt. Es schnürte mir den ganzen Körper zusammen. Ich konnte nicht einatmen, in meiner Brust fühlte es sich an, als würde etwas zerreißen. Die Panik überkam mich sofort. Ich versuchte aufzutauchen, schlug mit den Armen im Wasser, klammerte mich an den Eisrand.
— Helft mir! — schrie ich, doch meine Stimme versagte. — Zieht mich raus!
Ich hörte sie über mir. Zuerst lautes Lachen, dann Worte: „Ach komm, hör auf zu spielen!“ und „Sie kommt schon selbst raus.“
Ich weinte, die Tränen mischten sich mit dem Wasser, meine Hände rutschten über das nasse Eis. Die Finger wurden taub, die Haut brannte vor Kälte. Jedes Mal, wenn ich versuchte, mich hochzuziehen, brach der Rand unter mir ab und zerbröselte.
— Bitte, helft mir! — ich schrie nicht mehr, ich keuchte nur noch.
Sie filmten weiter.
Ich spürte, wie meine Kräfte nachließen. In meinem Kopf hämmerte nur ein Gedanke — nicht aufgeben. Ich hakte meinen Ellbogen an einer dickeren Stelle des Eises ein, zog mich hoch, rutschte wieder ab, klammerte mich jedoch erneut fest.
Mit letzter Kraft schaffte ich es heraus. Ich lag auf dem Eis, atmete schwer, zitterte am ganzen Körper. Die Tränen liefen von selbst.
Und hinter mir klang noch immer ihr Lachen.
Ich rettete mich selbst, indem ich mich am Eisrand festklammerte und mich aus dem Wasser zog. Als ich aufstand, zitterte ich, aber mein Kopf war klar.
Diese Menschen mussten für ihre Taten zur Verantwortung gezogen werden. Und was ich tat, schockierte alle Anwesenden 😢😨 Fortsetzung im ersten Kommentar 👇👇
Mein Mann hielt noch immer das Handy in der Hand.
Ich ging auf ihn zu, riss ihm das Gerät aus der Hand und warf es ohne Zögern in das Eisloch.
— Wenn du willst, spring hinterher, — sagte ich.
Das Lachen verstummte.
Ich fuhr sofort weg. Am nächsten Tag ließ ich beim Arzt eine Unterkühlung feststellen und wandte mich an einen Anwalt. Ich erstattete Anzeige wegen versuchter Körperverletzung.
Der Anwalt hörte mir aufmerksam zu und sagte, ihr Video hätte der wichtigste Beweis für Vorsatz sein können.
Dann fügte er hinzu, dass ich mit dem Handy im See ein wichtiges Beweismittel zerstört hatte.
Ich verstand, dass ich in diesem Moment aus Emotionen heraus gehandelt hatte. Doch auch ohne ihre Aufnahme war ich entschlossen, die Sache bis zum Ende durchzuziehen.

